1983 erschienen im Stern die von Konrad Kujau gefälschten Hitler-Tagebücher. 1992 kam Helmut Dietls Film über den Skandal als beißende Satire über die Faszination der Deutschen vom Nationalsozialismus mit riesigem Erfolg in die Kinos. Über das Theaterstück urteilt Wolfgang Höbel: „Die Aktualität des Stücks liegt in der schamfreien Gewissenlosigkeit, mit der Fake News produziert werden.“ Und die hat ja ein reichlich gewissenloser amerikanischer Präsident überdeutlich in unser Bewusstsein gegraben. Die Südwestpresse urteilte: „In Zeiten von Fake News und Rechtspopulismus wirkt die Realsatire SCHTONK ungebremst aktuell.“ Carsten Klemm spielt den Fälscher, Luc Feit den Reporter auf seinen Fersen.
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