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Start » Newsletter-Archiv » Kritik „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“
Newsletter-Archiv Spielzeit 2019/20

Kritik „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“

von Eduard Dietrich|Veröffentlicht am 4. März 2020

Liebe Freunde des Kissinger Theaterrings,

Frau Ahnert hat uns freundlicherweise vorab wieder eine ausführliche Kritik zur Inszenierung vom vergangenen Montag zur Verfügung gestellt.

Viel Vergnügen beim Lesen!

KRITIK Meyerhoff Alle Toten

Herzliche Grüße vom Vorstand
Dr. Elisabeth Müller

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Kultur im Reservoir – Romanvorstellung „Tinte und Schwert“

Startdatum: 12. Februar 2026
Enddatum: 12. Juni 2026
Uhrzeit: 19:00
Ort: MuSOLEum im Solereservoir, Salinenstraße 8 (nicht barrierefrei!)

Liebe Freunde des Kissinger Theaterrings,

wir möchten Sie gerne auf die Romanvorstellung „Tinte und Schwert“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur im Reservoir“ aufmerksam machen.

Der Bad Kissinger Schriftsteller Matthias Soeder stellt den ersten Band „Verwandlung“ seiner vom Dreißigjährigen Krieg handelnden Romantrilogie „Tinte & Schwert“ vor. Als Premiere ist zusätzlich ein erster Auszug aus dem noch nicht erschienenen zweiten Band „Verzweiflung“ zu hören.

Der Schriftsteller berichtet in seinem Vortrag über Entstehung und die historischen Hintergründe seines Romans. Unterstützt wird er von Literaturkritiker Sigismund von Dobschütz, der einige spannende Passagen daraus vorlesen wird.

Soeders Hauptfigur Jacob Wolffen, der als gelehriger und frommer Katholik in Kürze ins Würzburger Priesterseminar aufgenommen werden sollte, ist nach einem mörderischen Überfall einer Söldnerhorde des jungen skrupellosen Grafen Heinrich von Hohenfels der einzige Über lebende seiner Bauernfamilie und wird von den Söldner nach Böhmen ins Heer des Generals Ernst von Mansfeld (1580 bis 1626) verschleppt. Ausgerechnet im Dienst dieses protestantischen Feindes muss nun der 17-jährige Priesteranwärter bei der Belagerung von Pilsen unter brutalen Bedingungen als Schanzknecht arbeiten. Unter den Schlägen seiner Aufseher wächst im frommen Katholiken die tiefe Überzeugung, Gott habe ihn als einzigen seiner Familie nicht etwa gerettet, um Priester zu werden und zu beten, sondern um die Mörder seiner Familie zu bestrafen.

Termin:               Freitag, 12.06.2026 um 19.00 Uhr

Ort:                      MuSOLEum im Solereservoir, Salinenstraße 8 (nicht barrierefrei!)

Anmeldung:      Raymund.mueller@t-online.de oder Tel. 0163 163 59 12

    Wegen der Platzverhältnisse im „Musoleum“ sind nur 25 Teilnehmer zugelassen.

    Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet über die Teilnahme!

Beitrag:              Je Teilnehmer € 10.- an der Abendkasse

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