Zwei Frauen lieben einen Mann. Ein Mann liebt zwei Frauen. Seine eigenen Affären inspirierten den jungen Goethe zu dem „Schauspiel für Liebende“. Für sein Stück hat Goethe zwei verschiedene Schlüsse geschrieben: Einmal endet es in einer glücklichen »eine abscheuliche und höchst verdammenliche« (Hauptpastor Goeze über die Uraufführung in Hamburg) Dreierbeziehung, einmal gesellschaftstauglich im Selbstmord. Amina Gusner zeigt in ihrer Inszenierung die Zeitlosigkeit des Themas und untersucht mit Goethes klassischem Werk heutige Liebes- und Beziehungsmodelle. Mit Anna Schäfer in der Titelrolle.
Vielleicht gefällt dir auch
Datum: 28. Mai 2026
Uhrzeit: 19:30
Ort: Kurtheater
In der Villa Schwarz trifft sich eine illustre Gesellschaft, die alle Erpressungsopfer eines mysteriösen Gastgebers sind. Doch bevor sich jemand einen Plan schmieden kann, geschieht das Un- vorstellbare: der erste Mord. Verdächtige, Geheimnisse und ein mörderisches Spiel be- ginnen – und das, noch bevor das Wort „Brettspiel“ gefallen ist. Basierend auf dem bekannten „Cluedo“-Brettspiel und […]
Datum: 8. Januar 2026
Uhrzeit: 19:30
Ort: Kurtheater
Karsten Dusse, vielfach preisgekrönter TVComedy- Autor und Rechtsanwalt, sorgt mit seiner Bestseller-Komödie für ein mörderisch gutes Vergnügen. In der Geschichte des gestressten Anwalts Björn Diemel (Martin Lindow), der auf Wunsch seiner Frau ein Achtsamkeitsseminar besucht, geht es nicht nur um Selbstfindung, sondern auch um einen spektakulären Mord. Um seine Work-Life-Balance zu retten, wendet Diemel die […]
Datum: 28. Oktober 2024
Uhrzeit: 19:30
Ort: Kurtheater
Als die Romanfassung von „Altes Land“ erschien, war diese Geschichte aus dem Obstanbaugebiet westlich von Hamburg ein sofortiger Erfolg. Es geht um vier Frauenschicksale aus zwei Generationen auf einem alten Bauernhof. Und es geht um die heutzutage aktuelle Problematik von Flüchtlingen, die sich in eine ihnen unbekannte Gesellschaft einleben müssen. Nach dem Zweiten Weltkrieg floh […]
Datum: 21. Februar 2025
Uhrzeit: 19:30
Ort: Kurtheater
Gogol und Mussorgsky zu Gast bei dem Theaterring Die Nase des Kollegienassessors Kowaljow trennt sich eines Tages von ihrem Besitzer und wandelt als selbstständiges menschliches Wesen im Rang eines Staatsrates durch Petersburg, bis sie nach zahlreichen Ab- und Irrwegen wieder ins Gesicht des Beamten zurückfindet. In Nicolai Gogols Groteske verbinden sich untrennbar Phantastik und Realität. […]